Deutsche Männer kaufen immer weniger Krawatten

Köln (dpa/gms) - Die deutschen Männer kaufen immer seltener Krawatten. In den vergangenen zehn Jahren ist der jährliche Absatz von 20 auf 10 Millionen Schlipse gesunken, teilt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln mit.

Durch den "Casual Friday" fallen
viele beruflich bedingten Krawatten-
Tage weg.© dpa

Es beruft sich dabei auf Zahlen der Fachvereinigung Krawatten- und Schalindustrie. Der Rückgang sei nicht zuletzt eine Folge des "Casual Friday". Damit falle rund ein Fünftel der beruflich bedingten Krawatten-Tage weg.

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Geiz ist nicht geil

„Es gibt kaum etwas in der Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.

Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas Geld zurücklegen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“

John Ruskin (1819 - 1900)
englischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph
Quelle: Wikipedia

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Sexy Kleidung schadet Frauen in Führungspositionen

Frauen in Führungspositionen sollten nach einer US-Studie auf körperbetonte Kleidung verzichten.

Wie die Zeitschrift "Psychology of Woman Quarterly" in ihrer Dezemberausgabe berichtet, schadeten High Heels, knappe Röcke und tief ausgeschnittene Blusen der Karriere dieser Frauen. Anders sehe es jedoch bei Frauen in niedrigeren Positionen aus.

Für die Studie der Lawrence University in Appleton, Wisconsin, wurden männlichen und weiblichen Versuchspersonen drei verschiedene Videos vorgespielt.

Das Video einer aufreizend gekleideten Businessfrau, die über ihre Hobbies sprach, rief dabei mehr feindselige Äußerungen der Versuchspersonen hervor als ein ähnliches Video, das eine Businessfrau in flachen Schuhen, Hosen und Rollkragenpulli zeigte.

Die aufreizend gekleidete Geschäftsfrau provozierte auch mehr Anfeindungen als eine ähnlich sexy gekleidete Rezeptionistin. Die Wissenschaftler raten Frauen in Führungspositionen daher, sich bei der Kleidung eher zurückzuhalten, "um den Respekt der Mitarbeiter zu erhalten".

© AFP

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